Geben Sie Mehl, Zucker, Trockenhefe und Salz in die Rührschüssel. Milch, Ei und Butter hinzufügen und alles zunächst langsam vermengen. Anschließend den Teig mehrere Minuten kneten, bis eine glatte, elastische Masse entstanden ist.
Decken Sie den Teig ab und lassen Sie ihn an einem warmen Ort gehen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.
Rollen Sie den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rechteckig aus. Bestreichen Sie ihn mit weicher Butter und verteilen Sie anschließend Zucker und Zimt gleichmäßig darauf.
Rollen Sie den Teig von der langen Seite her auf. Schneiden Sie die Rolle anschließend mit einem scharfen Messer in ungefähr zwölf gleich große Stücke. Setzen Sie die Schnecken mit etwas Abstand in eine gefettete Auflauf- oder Backform und lassen Sie sie noch einmal kurz ruhen.
Backen Sie die Zimtschnecken bei etwa 180 °C Ober-/Unterhitze für rund 20 bis 25 Minuten, bis sie leicht gebräunt sind. Lassen Sie sie einige Minuten abkühlen.
Wer möchte, gibt anschließend einen einfachen Zuckerguss darüber oder ein leckeres Firschkäse-Frosting. Ebenso lecker schmecken sie pur - am besten noch leicht warm.
Welche Küchenmaschine eignet sich für Hefeteig?
Wer regelmäßig Brot, Pizza, Hefezopf oder Zimtschnecken backt, sollte beim Kauf einer Küchenmaschine besonders auf die Teigverarbeitung achten.
KitchenAid und Ankarsrum verfolgen unterschiedliche Konzepte. Entscheidend ist nicht allein die Größe der Schüssel, sondern vor allem, welche Teige und Mengen Sie im Alltag zubereiten möchten.
Wenn Sie überwiegend Kuchen, Cremes und kleinere Hefeteige zubereiten, stellen Sie andere Anforderungen an Ihre Maschine als jemand, der jedes Wochenende mehrere Brote oder große Portionen Pizzateig vorbereitet.
Ankarsrum, Wilfa und die Ooni Teigmaschinen sind darauf ausgerichtet, schwere Teig problemlos zu verarbeiten. An diesen Maschinen haben Sie lange Freude und erzielen beste Ergebnisse.
So werden Zimtschnecken abwechslungsreich
Statt jedes Mal dasselbe Rezept zu backen, können Sie die Füllung leicht verändern. Probieren Sie beispielsweise gehackte Nüsse, Kardamom oder etwas Vanille. Auch ein Frischkäse-Topping passt hervorragend zu Zimt.
Und spätestens wenn die erste Portion warm auf dem Tisch steht, zeigt sich wieder, warum der Herbst eine so schöne Backzeit ist.





